Ihr Lieben.
Ihr habt ja sicherlich alle schon bemerkt, dass es hier auf meinem Blog schon seit einiger Zeit ruhiger geworden ist. Mir fehlte der Ansporn, die Lust .. und vielleicht ist die Freude mittler-weile auch an den Themen nicht mehr so groß. 100 Mal über Essie & Co schreiben.. hmm.. 


Daher habe ich mich dazu entschlossen, meinen Blog zu schließen.
Der Blog wird nicht gelöscht, sondern soll eine Art Archiv bleiben.

Denn es war eine schöne Zeit. Das Bloggen hat mir immer viel Spaß gemacht. Ich habe dadurch tolle Leute kennen gelernt. Und möchte mich bei allen treuen Lesern für die gemeinsame Zeit bedanken! Ohne euch hätte das Ganze nicht so viel Freude gemacht. Danke!!

Und wer weiß, vielleicht liest man sich irgendwann irgendwo im www doch wieder.
Fühlt euch alle lieb gedrückt.


Hallo Ihr Lieben.
Ich melde mich mit einer kleinen Review wieder. Bei uns Frauen ist eines ja eigentlich ziemlich wichtig: Unsere Haare. Warum unseren Haaren also nicht mal etwas Gutes tun? Auf Parabene, andere synthetische Konservierungsmittel oder Silikone verzichten. Also einfach Haarpflege OHNE GEDÖNS ! Und genau damit wirbt eine neue Marke - Jean+Len. Keine Parabene, keine synthetischen Konservierungsmittel, keine Silikone. Komplett vegan. Hört sich super an, oder?
Das muss genauer unter die Lupe genommen werden.

 
Was deine Haut berührt, wird ein Teil von Dir!
-> Mehr dazu unter dem Punkt "Unternehmensphilosophie" weiter unten.


          
Die Eckdaten



Name:
Repair Haarkur Spitzenmäßig - Ohne Gedöns
Marke:
  

  
Zur Verfügung gestellt von:
   

Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt von:
Preis:
7,95 €.
Inhalt:
200 ml.
Produktart:
Haarkur.
 


Beschreibung:
Das Produkt:                                                                         // Quelle

"Jean&Len Haarkur Repair spitzenmässig: Die reichhaltige Pflegekur mit wertvollem Arganöl und pflegender Sheabutter verwöhnt dein trockenes Haar, macht es leichter kämmbar und glänzend. Bis in die Spitzen. Versprochen."
   


Das Produkt verspricht:
  • pflegt & repariert
  • mit Arganöl & Sheabutter
  • ohne Gedöns
  • ohne Parabene & Silikone
  • pH-hautideal
  • vegan. 
Inhaltsstoffe:
    
Aqua, Cetearyl Alcohol, Butyrospermum Parkii Butter, Coco-Caprylate, Lecithin, Sodium Cetearyl Sulfate, Argania Spinosa Kernel Oil, Olus Oil, Hydrolyzed Rice Protein, Sodium Benzoate, Parfum*, Lactic Acid, Linalool*, Eugenol*, Limonene*, Benzyl Benzoate*, Benzyl Cinnamate*, Cinnamal*, Tocopherol.
 *natürliche Duftstoffe.
 
     
Textur:
  

Eine etwas festere Konsistenz.
   
Duft:
 

Für mich nicht richtig definierbar. Riecht angenehm, feminin, etwas orientalisch. Vielleicht leicht nach Zimt? So noch nie gerochen!
     
Anwendung:
  

Je nach Haarlänge 1-2 walnussgroße Portionen ins gewaschene, feuchte Haar geben und 5-10 Minuten einwirken lassen. Gründlich ausspülen.
  
  
Die Haarkur lässt sich ganz gut im Haar verteilen. Durch die etwas festere Konsistenz war ich allerdings dazu geneigt etwas mehr Produkt zu nehmen, als empfohlen, damit wirklich das gesamte Haar bedeckt ist.
  
Gefühl während & direkt nach der Anwendung :
 

Die Haarkur verursacht kein Jucken. Keine Rötungen, oder Hautirritationen auf der Kopfhaut. Es riecht angenehm nach dem orientalischen Duft. Das Ausspülen stellt ebenfalls kein Problem dar. Direkt nach der Anwendung konnte ich jedoch (jedesmal) kaum merkbare Unterschiede erkennen. Die Haare waren nicht - wie nach anderen Haarkuren - extrem weich. ABER...
  
Gefühl nach der Anwendung :
 

... am nächsten Tag fühlten sich die Haare wesentlich geschmeidiger an ! Sie sahen auch gesünder aus. Leichter "Gloss" auf den Haaren. Warum, weshalb, warum erst am nächsten Tag? Keine Ahnung! Aber gefällt mir!
 
 
Die Unternehmens-philosophie:
"Die Marke Jean&Len entstand aufgrund einer einfachen Erkenntnis: Was Deine Haut berührt, wird ein Teil von Dir. Als Len 12 ist, stirbt sein Vater an Krebs, und auch in seinem Freundeskreis kommt er mit dieser schrecklichen Krankheit in Berührung. Was Len damals noch nicht wusste: Nur 5-10 % der Krebserkrankungen sind genetisch bedingt. Die meisten Erkrankungen haben mit unserem Lebensstil zu tun. Viele Produkte, die wir täglich beim Duschen, Haare waschen und im Haushalt verwenden, enthalten Stoffe, die immer wieder in der Diskussion stehen, das Immunsystem zu schädigen, unfruchtbar zu machen und sogar Krebs auslösen zu können. Aufgrund seiner persönlichen Erfahrung entstand, als Len selber Vater wurde, die Jean&Len-Idee."
// Quelle
  

Verpackung
& Design:

Verpackungsopfer aufgepasst.
Die Haarkur Repair erscheint wie markentypisch in einer geradlinigen und leicht nach unten zulaufenden Verpackung daher. Die Verpackung an sich ist weiß gehalten. Der Aufdruck ist clean. Schriften in Ocker, teils Schwarz, Akzente in Blau verpassen dem Ganzen einen jungen Touch. Goldene Schnörkel und der ockerfarbene Balken auf der Vorderseite, mit dem Motto "Ohne Gedöns" stechen hervor. Aber vorallem die beiden Unternehmensgründer als Sketch auf der Rückseite ist ein kleines Highlight dieser Verpackung. Die Kappe ist weiß und hat eine recht große Öffnung. Für mich persönlich ein sehr ansprechendes Design. Sehr clean gehalten, passend zum Produkt. Meiner Meinung nach werden jüngere Frauen bis ins mittlere Alter, etwa zwischen etwa 20-40 Jahren mit dem Design angesprochen.




  Fazit:  
Ich finde die Haarkur gut. 'Ohne Gedöns' ist ein wahrer Pluspunkt. Der angenehme Duft bleibt länger im Haar zurück. Nach der direkten Anwendung kein Beschweren, kein "Weichspülen" der Haare. Bei regelmäßiger Anwendung aber sicherlich langfristig geschmeidigere und gepflegte Haare. Allerdings nicht nach einmaliger Anwendung groß merkbar. Der Preis ist für das Produkt in Ordnung.


→ Kaufempfehlung, weil ohne Gedöns!
Eine angenehme Haarkur - Wirkung erst nach regelmäßiger Anwendung,
nicht sofort. Keine schädlichen Inhaltsstoffe. Interessanter Duft.

Kennt Ihr schon die Marke Jean & Len? Habt Ihr Produkte? Seid Ihr zufrieden?
Kennt Ihr auch diese Haarkur - wenn ja, was ist das für ein ungewöhnlicher Duft? ;-)

Hallo Ihr Lieben.
Heute geht es weiter mit meinen kleinen Helferlein im Bereich "Fit durch 2016". Letzte Woche hatte ich euch bereits HIER den ersten Teil und darin meine zwei wichtigsten Alltagsbegleiter gezeigt - meine Charge HR und die App 'My Fitness Pal'. Heute sollen die nächsten Apps folgen, und ich zeige euch warum & weshalb ich diese nutze und vorallem was sie mir so alles bringen.


Neben meinem Aktivitätstracker und der Übersicht über meine Ernährung,
finde ich besonders diese Apps noch gut.

Weight Fit

Weight Fit ist eine super App, um sein eigenes Gewicht im Blick zu behalten.
Ich zum Beispiel habe einen festen Wiegetag - mittwoch morgens. Warum das gut ist? Sich regelmäßig zu wiegen und am besten immer zu gleichen Tageszeiten, liefert bessere Vergleichswerte. Und man verliert nicht so schnell den Überblick. Diese App benutze ich schon seitdem ich angefangen habe abzunehmen, seit Januar 2015. Man gibt einfach Datum und Gewicht ein. Die App zeigt dann den Gewichtsverlauf sehr anschaulich an. Ein Zielgewicht kann angegeben werden, dieses wird dann durch die grüne Horizontale dargestellt. Und auch das Zeitfenster ist anwählbar - alle Daten, 1 Jahr, 6 Monate, 3 Monate, 1 Monat, 2 Wochen.


Eine nette Spielerei, die aber einen super Überblick liefert.
 

Runtastic

Die App Runtastic ist super um Sporteinheiten aufzuzeichnen.
Ob Laufrunden oder Radtouren.. Dazu nehme ich eigentlich immer Runtastic. Die App bietet schon einen guten Überblick, noch ausführlichere Infos gibt es dann aber auf der Website.

 
Das wichtigste sind die Aktivitäten. Während einer Sporteinheit werden Dauer, Distanz, Kalorien und Durchschnittliche Pace angezeigt. Man kann vorher noch seinen Brustgurt verbinden und Musik oder eine Geschichte laufen lassen, die motivieren soll. Die Strecke kann mithilfe von GPS erfasst werden oder zuvor festgesteckt werden.
 

Nach einer Sporteinheit werden alle wichtigen Daten geliefert: Distanz, Dauer und verbrannte Kalorien. Durchschnittliche Pace und Geschwindigkeit, max. Geschwindigkeit, Höhenmeter, Flüssigkeitsbedarf. Man kann Bilder hinzufügen, Notizen und z.B. die Art des Untergrundes.


Schön ist auch, dass der Verlauf einsehbar ist und sogar ein paar Statistiken. Jahresvergleich, Monatsvergleich oder Wochenvergleich. Auf der Website kann man dann auch noch seine Rekorde sehen. Schnellster Kilometer, weiteste Tour - nach Sportarten sortiert.

Für mich die beste App um die verschiedenen Sportarten zu erfassen.
 

30 Tage Fit

30 Tage Fit zielt anders als Runtastic eher auf Home Workout ab.
Lange benutze ich die App noch nicht, aber es ist wesentlich anstrengender als gedacht.

 
Es lassen sich gezielt Übungen aussuchen, je nachdem welche Zonen man trainieren möchte: Ob Ganzkörper, Unterleib, Po oder Arm Übungen. Der jeweilige Fortschritt wird im Homescreen auch immer gleich angezeigt. Die Anleitungen sind nach den Oberkategorien geordnet, die möglichen Übungen lassen sich vor Beginn des Workouts also bereits ansehen. Sollte die schriftliche Anleitung unverständlich sein, gibt es auch noch Videos dazu.

 
Unter den jeweiligen Kategorien findet man nun Pläne, die natürlich immer schwieriger werden. Es lassen sich tägliche Erinnerungen einstellen, um das Training nicht zu vergessen. Ist das Workout absolviert, wird der Tag grün. Startet man ein Workout sieht man zuvor, welche Übungen und mit wie vielen Wiederholungen sie dran kommen. Pausen sind mit eingeplant.


Startet man das Workout beginnt ein Countdown. Man sieht noch einmal welche Übungen zu absolvieren sind, mit bildlicher und schriftllicher Erklärung. Wenn man diese Übung gemacht hat, klickt man einfach auf den orangenen Button unten rechts. Es folgt eine kleine Verschnaufpause und man kann zur nächsten Übung über gehen.

  

Drei super Apps, die ich gerne und regelmäßig nehme.
Für meine Bedürfnisse genau richtig. Habt Ihr auch sportliche Lieblingsapps??

Es wird vermutlich auch noch einen Teil 3 meiner Fit durch 2016 Reihe geben, indem ich euch einfach ein wenig von meinen Fortschritten, Zielen und meiner Motivation berichte.